

Berufsunfähigkeitsversicherung – Dein wertvollster Besitz steht nicht in der Garage
Hand aufs Herz: Hast du eine Vollkaskoversicherung für dein Auto? Oder eine Schutzhülle plus Versicherung für dein neues Smartphone? Ziemlich wahrscheinlich. Wir Deutschen sind Weltmeister darin, unsere liebsten Gegenstände abzusichern. Wenn das Auto eine Schramme hat oder das Display splittert, wollen wir nicht auf den Kosten sitzenbleiben. Aber hast du dich schon mal gefragt, was eigentlich dein allerwertvollster Besitz ist? Es ist nicht das Auto, nicht das Haus und auch nicht das Ersparte auf dem Bankkonto. Dein wertvollster Besitz ist deine Arbeitskraft. Wenn du monatlich 2.500 Euro netto nach Hause bringst und das hochrechnest bis zu deiner Rente, geht es hier schnell um eine Summe von weit über einer Million Euro. Du selbst bist also deine eigene Gelddruckmaschine. Doch was passiert, wenn diese Maschine plötzlich stillsteht?
Der große Irrtum: „Mich trifft es schon nicht“
Viele denken bei dem Wort „berufsunfähig“ sofort an schwere Unfälle oder Rollstühle. Und da ertappt man sich schnell bei dem Gedanken: „Ich sitze doch nur im Büro, was soll mir da schon passieren?“ Das ist der größte und gefährlichste Irrtum in der Vorsorge. Schwere Unfälle machen tatsächlich nur einen winzigen Bruchteil der Fälle aus. Die Realität im 21. Jahrhundert sieht völlig anders aus: Die Hauptursachen, warum Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sind heute psychische Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen, gefolgt von Krebs und chronischen Rückenschmerzen. Und das kann den IT-Spezialisten oder die Marketing-Managerin am Schreibtisch genauso treffen wie den Handwerker auf der Baustelle.
Warum der Staat dich im Ernstfall hängen lässt
„Na ja, aber im Notfall gibt es doch den Staat, oder?“ Das glauben leider immer noch sehr viele Menschen. Die Wahrheit ist jedoch ernüchternd: Eine gesetzliche „Berufsunfähigkeitsrente“ gibt es für alle, die nach 1961 geboren wurden, überhaupt nicht mehr.
Was es gibt, nennt sich Erwerbsminderungsrente – und die ist an extrem harte Bedingungen geknüpft. Dem Staat ist es nämlich völlig egal, welchen Beruf du gelernt hast oder wie viel du darin verdient hast. Geprüft wird nur eines: Kannst du theoretisch noch irgendeine Arbeit für ein paar Stunden am Tag ausüben? • Wer als gut verdienender Software-Entwickler wegen eines Burnouts keine Zeile Code mehr schreiben kann, aber rein theoretisch noch 3 Stunden am Tag als Pförtner arbeiten könnte, gilt für den Staat nicht als voll erwerbsgemindert. • Selbst wenn du die staatliche Hilfe bekommst, ist sie verschwindend gering. Im Durchschnitt liegt sie bei gerade einmal rund 1.000 Euro im Monat. Wie man damit Miete, Einkäufe und das Leben finanzieren soll, bleibt ein Rätsel. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schließt genau diese existenzbedrohliche Lücke.
Fazit: Die BU ist dein finanzieller Airbag
Niemand beschäftigt sich gerne mit Krankheiten oder dem Fall, dass man nicht mehr arbeiten kann. Aber genau wie der Airbag im Auto hoffst du ja auch hier, dass du ihn niemals brauchst. Wenn es aber doch kracht, rettet er dein (finanzielles) Leben. Eine BU sorgt schlichtweg dafür, dass du dich im Ernstfall voll und ganz auf deine Gesundheit konzentrieren kannst – ohne Angst zu haben, wie du nächsten Monat die Miete zahlen sollst.
Du möchtest wissen, wie viel Absicherung du wirklich brauchst? Der Dschungel an Tarifen ist groß, und die Kosten hängen stark von deinem Beruf und deinem Alter ab (je früher man einsteigt, desto günstiger ist es!). Als unabhängige Versicherungsmakler vergleichen wir den Markt für dich und finden genau den Schutz, der zu deinem Leben und deinem Budget passt.
Du möchtest wissen, wie viel Absicherung du wirklich brauchst?
Der Dschungel an Tarifen ist groß, und die Kosten hängen stark von deinem Beruf und deinem Alter ab (je früher man einsteigt, desto günstiger ist es!). Als unabhängige Versicherungsmakler vergleichen wir den Markt für dich und finden genau den Schutz, der zu deinem Leben und deinem Budget passt.


